Pflegekindschaft zwischen Elternrecht und Kindeswohl

In dieser Monographie geht der Sozialpädagoge Christoph Malter der Frage nach, wie sich Pflegekinder, die vor der Inpflegegabe längeren Episoden der Vernachlässigung, Misshandlung oder des Mißbrauchs ausgesetzt waren langfristig entwickeln können.

Mit dieser Publikation stellen wir ein Buch vor, dass sich auf fachlichem Niveau mit den Ergebnissen vieler Forschungsarbeiten befasst, und diese zusammenstellt, und in einen Zusammenhang bringt.

Auch Pflege- und Adoptiveltern, die an dieser Materie interessiert sind, werden das Buch mit Gewinn lesen können.


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Gelinde Pflegeverhältnisse

Damit Pflegeverhältnisse gelingen, benötigt es mehr als normales Familienleben und engagierte Pflegeeltern. Rundum müssen Bedingungen geschaffen werden, die es dem Kind oder Jugendlichen erleichtern, sich in der neu-en Familie wohl zu fühlen und einzuleben. Das klingt banal, aber seit vielen Jahren beobachten wir in der Beratung von Pflegeeltern, dass Grundbedürfnisse von Kindern missachtet werden, ohne dass von den Fachkräften die not-wendigen, für die Pflegefamilie passenden, Hilfen bereit gehalten werden. Auch erleben wir immer wieder eine Beratung, die, aus entwicklungspsychologischen Erwägungen und dem Wissen um die Prozesse in der Pflegefamilie, nicht als fachlich bedarfsgerecht bezeichnet werden kann. Die Gründe sind sehr verschieden.

Der Landesverband KiAP-SH e.V. hat deshalb diese Broschüre erstellt. Sie soll für die Praxis hilfreich und anregend sein und einen fundierten Einblick in das Pflegekinderwesen verschaffen, überall dort, wo Offenheit für eine Fortentwicklung vorhanden oder nötig ist.

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Wenn Pflegekinder volljährig werden

Damit Pflegeverhältnisse gelingen, benötigt es mehr als normales Familienleben und engagierte Pflegeeltern. Rundum müssen Bedingungen geschaffen werden, die es dem Kind oder Jugendlichen erleichtern, sich in der neu-en Familie wohl zu fühlen und einzuleben. Das klingt banal, aber seit vielen Jahren beobachten wir in der Beratung von Pflegeeltern, dass Grundbedürfnisse von Kindern missachtet werden, ohne dass von den Fachkräften die not-wendigen, für die Pflegefamilie passenden, Hilfen bereit gehalten werden. Auch erleben wir immer wieder eine Beratung, die, aus entwicklungspsychologischen Erwägungen und dem Wissen um die Prozesse in der Pflegefamilie, nicht als fachlich bedarfsgerecht bezeichnet werden kann. Die Gründe sind sehr verschieden.

Der Landesverband KiAP-SH e.V. hat deshalb diese Broschüre erstellt. Sie soll für die Praxis hilfreich und anregend sein und einen fundierten Einblick in das Pflegekinderwesen verschaffen, überall dort, wo Offenheit für eine Fortentwicklung vorhanden oder nötig ist.

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Kinderschutz durch Pflegefamilien

Damit Pflegeverhältnisse gelingen, benötigt es mehr als normales Familienleben und engagierte Pflegeeltern. Rundum müssen Bedingungen geschaffen werden, die es dem Kind oder Jugendlichen erleichtern, sich in der neu-en Familie wohl zu fühlen und einzuleben. Das klingt banal, aber seit vielen Jahren beobachten wir in der Beratung von Pflegeeltern, dass Grundbedürfnisse von Kindern missachtet werden, ohne dass von den Fachkräften die not-wendigen, für die Pflegefamilie passenden, Hilfen bereit gehalten werden. Auch erleben wir immer wieder eine Beratung, die, aus entwicklungspsychologischen Erwägungen und dem Wissen um die Prozesse in der Pflegefamilie, nicht als fachlich bedarfsgerecht bezeichnet werden kann. Die Gründe sind sehr verschieden.

Der Landesverband KiAP-SH e.V. hat deshalb diese Broschüre erstellt. Sie soll für die Praxis hilfreich und anregend sein und einen fundierten Einblick in das Pflegekinderwesen verschaffen, überall dort, wo Offenheit für eine Fortentwicklung vorhanden oder nötig ist.

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